Zwischen Sonderdienst und Sommergewitter

Der Mittwoch, 05. August 2026, verlangte unserer Mannschaft einiges ab: Von einer Sonderdienstleistung über einen markanten Wettersturz bis hin zu einer vorsorglichen Bereitschaft aufgrund eines gemeldeten Waldbrandes – die Freiwillige Feuerwehr Hötting war den ganzen Tag über gefordert.

Sonderdienst zur Gebietsabdeckung

Gegen 13:15 Uhr erfolgte die Alarmierung der Drehleitermaschinisten zur Besetzung unserer Drehleiter DLK 23-12. Im Rahmen eines Sonderdienstes übernahm die FF Hötting dabei für rund eineinhalb Stunden die Gebietsabdeckung in der Landeshauptstadt Innsbruck. Da die Berufsfeuerwehr Innsbruck zu diesem Zeitpunkt an anderen Einsatzstellen gebunden war, wurden auf Anforderung des diensthabenden Bereitschaftsoffiziers zusätzlich das Rüstlöschfahrzeug RLFA 3000/500 sowie das Tanklöschfahrzeug TLFA 3000 in Bereitschaft versetzt, um im Bedarfsfall rasch reagieren zu können. Ein Folgeeinsatz ergab sich in diesem Zeitfenster nicht.

Gewitterfront sorgt für Wasserschäden

In den Abendstunden zog eine Gewitterfront über die Landeshauptstadt hinweg und brachte ergiebige Niederschläge mit sich. Die FF Hötting wurde daraufhin zu zwei witterungsbedingten Wasserschäden alarmiert, welche mit dem TLFA 3000 abgearbeitet wurden. Das RLFA 3000/500 sowie unser Kleinlöschfahrzeug KLFA verblieben währenddessen auf Bereitschaft in der Feuerwache, um für weitere Alarmierungen gerüstet zu sein.

Bereitschaft wegen Waldbrandmeldung in Igls

Als dritter Programmpunkt dieses ereignisreichen Tages wurde ein Waldbrand in Igls gemeldet. Vorsorglich hielten wir auf Anforderung des Inspektionsoffiziers unser TLFA 3000 bis etwa 23:00 Uhr in Alarmbereitschaft, um im Ernstfall rasch Unterstützung leisten zu können.

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