Chronik

Die Freiwillige Feuerwehr Hötting wurde 1874 gegründet und zählt seither zu einer der ältesten Feuerwehren Tirols. Ergänzend zur Berufsfeuerwehr Innsbruck und weiteren neun Freiwilligen Feuerwehren ist sie für den Schutz der Bevölkerung in Innsbruck zuständig. Das Schutzgebiet unserer Einheit umstreckt das Gebiet Hötting, Höttinger Au, Kranebitten, St. Nikolaus, Mariahilf und Teile der Innenstadt – kurz um: Für über 43.000 Einwohner und Einwohnerinnen stehen wir rund um die Uhr zur Verfügung.

Im Laufe der Jahrzehnte wurde die Freiwillige Feuerwehr Hötting technisch stets auf dem neuesten Stand gehalten, um den aktuellen Anforderungen des Feuerwehr- und Rettungswesens gerecht zu werden. Heute verfügt die Freiwillige Feuerwehr Hötting über eine moderne Ausrüstung sowie eine hervorragend ausgebildete Mannschaft, die sich selbstlos und freiwillig zum Schutz der Landeshauptstadt Innsbruck, ihrer Bewohner und Bewohnerinnen sowie ihrer Gäste verpflichtet.
Im Jahr 2026 erschien die zweiteilige Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Hötting, die anlässlich des 150-jährigen Bestandsjubiläums von den Chronisten HLM Christian Lercher und HBM Johann Heis verfasst wurde.

Momentaufnahmen

1874 – Aufnahme in den Landesfeuerwehrverband
1895 – Größter Brand in Hötting, „Rainerwirt“, heutige Schneeburggasse
1929 – Erstes Fahrzeug
1936 – Mannschaftsfoto der 1. Kompanie
1940 – Eingegliedert in den Sicherheitsdienst
1961 – Einsatzübung Friedlegg
1983 – Brand Wirtschaftsgebäude Kassl im Oberdorf
1995 – Gründung der Feuerwehrjugend
1998 – Ehrenkommandant OBR Alois Muglach war 32 Jahre lang Kommandant
2005 – Hochwasser Inn, Bereich Mariahilf
2017 – Mannschaftsfoto in Analogie an die Aufnahme von 1936
2023 – Umbau der Wache

Unser Auftrag

Unser Werteverständnis

Wir leisten einen freiwilligen und ehrenamtlichen Beitrag für unsere Mitmenschen. Wir tragen am Wohlergehen der Landeshauptstadt Innsbruck – insbesondere in unserem Schutzgebiet – bei.

365 Tage im Jahr können sich Hilfesuchende (Retten – Löschen – Schützen – Bergen), genauso wie unsere Mitglieder, rund um die Uhr auf uns verlassen.

Durch die Pflege unserer Kameradschaft leisten wir einen wertvollen Beitrag. Auch die Angehörigen unserer Mitglieder sind Teil unseres Verständnis von Gemeinschaft.

Wir leisten Aus- und Weiterbildung sowohl in fachlicher als auch persönlicher Hinsicht. Ebenso liegt uns die Ausbildung von Jugendlichen am Herzen.

Wir leben sowohl mit einem Verständnis unserer Geschichte, der Aufrechterhaltung von Traditionen als auch blicken wir zukunftsorientiert nach vorne, um neue Aufgaben und Herausforderungen zu meistern.

Wir stehen unseren Kameraden und Mitmenschen stets hilfsbereit gegenüber.

Wir übernehmen Verantwortung für unser Handeln und Tun.

Wir sind tolerant gegenüber unseren Mitgliedern und Hilfesuchenden.

Wir führen unser Ehrenamt mit Leidenschaft aus.

Wir stehen dem bzw. der Nächsten loyal gegenüber und pflegen Kameradschaft.

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